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„Da die Kinder und Jugendlichen in einer Welt eines zwar engen, aber zugleich überwältigenden sinnlichen Inputs aufwachsen, entwickeln viele von ihnen ein ‚Kenn-ich-doch-schon’- Bewusstsein. Was man nicht googeln kann, zählt nicht. Und doch steht uns und unseren Kindern eine gehaltvollere, großartigere, geheimnisvollere Welt offen – eine, die Kinder staunen macht.“ Kinder brauchen die Natur für die gesunde Entwicklung ihrer Sinne und somit für ihr Lernen und ihre Kreativität. Begeistertes Lernen mit allen Sinnen steht bei uns auf dem Programm, denn wie heutige neurologische Studien bestätigen – mit allen Sinnen lernt es sich am besten. Dazu ist es Sinn-voll, nicht nur über die Natur zu lernen, sondern sich MIT der Natur zu verbinden. Dies wird umgesetzt durch Methoden des Mentoring, eine Unterrichtsmethode die auf indigene Traditionen zurückzuführen ist und unter anderem von Jon Young für unsere heutige Zeit übersetzt wurde. Die Techniken, Praktiken und Geschichten die im Mentoring angewendet werden sind ein dynamisches Ganzes, das uns hilft, neben der Wissensvermittlung die Beziehungen zu der uns umgebenden Natur, zu den Menschen um uns und zu uns selbst zu vertiefen. Die Rolle des Mentors ist die eines Begleiters, der Ideen und Handlungen so inszeniert, dass die Schüler auf eine Weise lernen, ohne es zu bemerken. |
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- Lebensraum Wald - Geschichte erleben- oder wie das Leben in der Steinzeit gewesen sein könnte - Gemeinschaftstage für Klassengemeinschaften - Miteinander – Ökologische Zusammenhänge spielerisch erkennen Mögliche Inhalte - Bau von einfachen Unterkünften mit Naturmaterialien - Primitive Feuermachmethoden mit Holz - Herstellung einfacher Gebrauchsgegenstände aus Holz und Ton (Schüsseln, Löffel, …) - Nahrungszubereitung am Feuer - Spiele zur Wahrnehmungserweiterung |
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